Nach neuen Meeren
Heute nur eine kurze Ermunterung zum Eigenen mit den Worten eines Anderen: Nach neuen Meeren Dorthin – will ich; und ich traue Mir fortan und meinem Griff. Offen liegt das Meer, ins Blaue Treibt mein Genueser Schiff. Alles glänzt mir neu und neuer, Mittag schläft auf Raum und Zeit –: Nur dein Auge – ungeheuer Blickt michs an, Unendlichkeit! Friedrich Nietzsche: Die fröhliche Wissenschaft, Lieder des Prinzen Vogelfrei (1887) Foto: Lutz Meyer